Bucher
Vor 200 Jahren begann alles mit einer mechanischen Werkstätte. Heute zählt Bucher zu den bedeutendsten Schweizer Industrieunternehmen und verfügt über Produktionsstandorte in der ganzen Welt.

Vor 200 Jahren begann alles mit einer mechanischen Werkstätte. Heute zählt Bucher zu den bedeutendsten Schweizer Industrieunternehmen und verfügt über Produktionsstandorte in der ganzen Welt.

Kontinuierliches Wachstum liess über die Jahre einen internationalen Technologiekonzern entstehen. Der Konzern umfasst heute fünf Divisionen in industriell verwandten Gebieten des Maschinen- und Fahrzeugbaus. In vielen Geschäftsbereichen hält Bucher eine weltweit führende Marktstellung.
Über 80 Prozent des Umsatzes werden im Ausland erzielt. Markenführung stand lange Zeit nicht im Fokus der Unternehmensstrategie. Die grosse Innovationskraft und internationale Bedeutung des Konzerns kamen dadurch kaum zur Geltung. Das Image bei Kunden, Investoren und Öffentlichkeit war durch die Vergangenheit geprägt.
Auch intern sah man den Konzern nach verschiedenen Akquisitionen eher als eine Addition von unabhängigen Produktbereichen denn als ein gemeinsames Ganzes. Mit dem Management definierte MetaDesign die neue Markenstrategie. Im Zentrum steht die Markenpositionierung, die mit dem Claim «simply great machines» auf einen Nenner bringt, wofür Bucher steht. Strukturiert wird die Kommunikation durch eine neue Markenarchitektur.
Die Dachmarke bildet die Klammer, die das Verhältnis der Divisionen untereinander regelt und die Geschäftsfelder miteinander verbindet.


Bucher ist ein Unternehmen mit Geschichte. Das Markenzeichen wurde im Laufe der Jahre mehrfach vorsichtig modernisiert. Der neue Bucher Schriftzug widerspiegelt Kompetenz und Solidität der Marke. 2007 wurde für das 200-jährige Firmenjubiläum ein Markenzusatz entwickelt, der als Label auf verschiedenen Kommunikationsmitteln zum Einsatz gelangt.

Die Markenarchitektur schafft ein Führungsinstrument für die Kommunikation im Konzern. Langfristig wird Bucher zur internationalen Dachmarke aufgebaut. Einzelnen Geschäftsbereichen, die über etablierte Eigenmarken verfügen, werden dabei besondere Freiräume eingeräumt. Bei Emhart Glass etwa – die Marke ist führend in der Glasbehälterproduktion – signalisiert ein Endorsement «a Bucher company» die Beziehung zum Konzern.
Auf Messen präsentiert sich Bucher als internationaler Technologiekonzern mit führender Marktposition. Das modulare Konzept schafft Raum für eine starke Markenpräsenz, lässt sich auf unterschiedliche Ausstellungssituationen adaptieren und kann so von verschiedenen Geschäftsbereichen genutzt werden.

Die Printmedien von Bucher sind in verschiedene Kategorien gegliedert: Image- und Produktbroschüren, Kundenmagazine und Finanzpublikationen. Eine hochwertige Gestaltung und die charakteristische Bildsprache unterstreichen den Anspruch von Bucher als international führender Technologiekonzern.


Die Bildsprache von Bucher fokussiert ganz auf die Ästhetik der Maschinen, ihrer Materialien und deren präzise Verarbeitung. Damit steht sie übrigens ganz in der Tradition der Moderne und ihrer Begeisterung für Maschinen und Industrie.
Das Onlinekonzept von Bucher unterscheidet vier Bereiche: Konzern, Geschäftsfeld, Ländergesellschaft und Specials. Eine einfache Struktur und Navigation, die ohne Umwege zu den wesentlichen Informationen führt, kennzeichnet die verschiedenen Onlineauftritte. Die Gesamtanmutung betont die Positionierung «simply great machines» und stärkt die Marke zu jedem Zeitpunkt.
«Wir haben uns entschieden, in den Aufbau einer Dachmarke zu investieren. Ein durchdachter, konsequent umgesetzter Markenauftritt stärkt unsere Position im internationalen Wettbewerb nachhaltig.»
Philip Mosimann, CEO Bucher
Gewinner des «Corporate Design Preis» 2006 und des internationalen «ReBrand»-Awards 2007.